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Mittwoch, 9. März 2011

Tinker Bell


Titel:  Tinker Bell
Erscheinungsjahr: 2008
FSK: Ohne Altersbeschränkung
Produktionsland: USA

Beschreibung: Tinkerbell ist eine frisch geborene Fee, die durch das erste Lachen eines Kindes in das Tal der Feen gebracht wird. Dort wird sie freundlich von der Feenkönigin und den anderen Feen aufgenommen und erfährt, was ihre Gabe ist. Jede Fee hat eine bestimmte Gabe, die sie ausführt und von der auch die anderen Feen profitieren. Tinker Bell ist eine Tinker, was bedeutet, dass sie neue Dinge erfindet und alte repariert. Sie lernt ihre beiden neuen Freunde, Bobble und Clank -beide ebenfalls Tinker- kennen und erkundet den Winkel des Tales der Feen, in dem sie lebt. Dann bekommt sie auch schon ihre erste Aufgabe: Sie soll mit Bobble und Clank die neueste Tinker-Kreation im gesamten Tal ausliefern. Tinkerbell freut sich und freundet sich bei den Auslieferungen mit Klara, Silberhauch, Rosetta und Emily an. Die unterschiedlichen Gaben der Feen faszinieren Tinkerbell und sie ist entzückt, als sie erfährt, dass es das "Festland" gibt, auf das die Feen zum Wechsel der Jahreszeiten fliegen dürfen. Zu einem Besuch der Feenkönigin Clarion bastelt Tinkerbell einige Dinge, die sie aus "Fundsachen", angespülten Kleinteilen vom Festland, herstellt. Sie würde damit gerne auch auf das Festland fliegen, jedoch funktionieren ihre Erfindungen bei der offiziellen Präsentation nicht wie geplant und zudem erfährt sie von der Königin persönlich, dass Tinker nicht auf das Festland dürfen. Nur Naturfeen wie ihre Freundinnen und ihre Gegenspielerin Vidia es sind. Das enttäuscht Tinkerbell sehr und am nächsten Tag beschließt sie, keine Tinker mehr zu sein und sich stattdessen die Gaben ihrer Freundinnen anzueignen. Nach und nach probiert sie jede Gabe aus, merkt aber, dass ihr keine so richtig liegt und fragt in ihrer Verzeiflung, ob Vidia ihr helfen könnte. Vorher findet sie aber die Einzelteile einer Spieldose vom Festland und baut sie wieder zusammen. Ihre Freundinnen sprechen Tinkerbell Mut zu, dass das doch eben ihre Gabe sei, doch davon wird Tinkerbell noch verärgerter. Vidia jedenfalls ist zunächst genervt und sagt ab, stimmt dann aber doch zu, weil sie einen gemeinen Plan ausgeheckt hat. Sie lässt Tinkerbell die "bösen" Dinsteln einzufangen, die die Wiese unsicher machen, lässt die bereits gefangenen Dinsteln jedoch wieder frei, wodurch Tinkerbell die Kontrolle verliert und aus Versehen alle Disteln auf die Festwiese, auf der gerade in monatelanger Arbeit der Frühling auf dem Festland vorbereitet wird, scheucht. Das hat zur Folge, dass alle Vorbereitungen zerstört werden und die "Anführerfeen" beschließen, den Frühling ausfallen zu lassen oder ihn zumindest lange zu verschieben. Alle sind von Tinkerbell enttäuscht und diese ist sehr unglücklich. Über Nacht bastelt sie aber weiter an ihren ursprünglichen Erfindungen aus den Fundsachen und präsentiert sie am nächsten Morgen stolz. Zunächst hört ihr niemand zu, doch dann merken alle, wie nützlich Tinkerbells Vorschläge sind und innerhalb von wenigen Tagen schaffen es die Feen, den Frühling wieder komplett vorzubereiten und sind sehr stolz auf Tinkerbell. Dazu kommt, dass die Feenkönigin Tinkerbells Spieldose gefunden hat und ihr somit doch erlaubt, mit ihren Freundinnen auf das Festland zu fliegen und die Dose ihrem rechtmäßigen Besitzer zurückzubringen. Tinkerbell erlebt einen wunderschönen Tag auf der Erde und das Mädchen, dem Tinkerbell die Dose zurückbringt, freut sich ebenso.


Schauspielerische Darstellung:
entfällt, da Animationsfilm
Synchronisation: Sehr passende Sprecher und Sprecherinnen ausgewählt, ausserdem witzige und authentische Dialoge
Musikuntermahlungen: Der extra für den Film entworfene Soundtrack passt prima zum Tal der Feen und ist den Situationen immer angepasst. Die Lautstärke ist nicht zu hoch und, obwohl man vielleicht etwas sparsamer hätte sein können, geht einem die Hintergrundmusik nicht auf die Nerven. Wirklich gelungen!
Kameraführung: entfällt, da Animationsfilm
Kulisse: sehr liebe- und fantasievoll gestaltet und lebensecht, doch nichtsdestotrotz so, dass man sie vermutlich immer wieder erkennen würde. Jeder Feenwinkel für die unterschiedlichen Feen ist anders gestaltet und man guckt sie sich gerne an.
Kostüme: entfällt, da Animationsfilm
Wirkung auf den Zuschauer: Ich persönlich wollte sofort auch ins Tal der Feen. Meiner Meinung nach regt der Film zum Träumen an und man hat die Möglichkeit, sich wie ein Kind zu fühlen.

Sonstiges: Die Animationen sind wirklich wunderschön und liebevoll gemacht. Zwar, da Computeranimation, sehr perfekt, aber trotzdem mit eigenem Charakter. Die unterschiedlichen Feen haben sogar verschiedene Kopf- und Augenformen etc.

Empfohlen für: Kinder ab ca. 5 Jahren, würde ich sagen. Ab etwa 7 kann man sie auch problemlos ganz alleine zuschauen lassen.

Fazit: Ein wirklich absolut gelungener Film, den man sich auch als Erwachsener noch gut angucken kann. Vor allem fällt es positiv auf, dass, wie viele andere Disney-Filme, die Geschichte nie zu rührselig wird, sodass man denkt: "Och, muss das jetzt sein?". Ich kann ihn wirklich weiterempfehlen!



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3 Kommentare:

  1. Dieser Film ist wirklich ganz bezaubernd und gefällt auch Erwachsenen, da hast du vollkommen recht!

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  2. Die Beschreibung ist voll süß!
    also theoretisch ein familienfilm :)
    PS: abboniert√
    + die fische sind voll knuffig ♥

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