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Dienstag, 29. März 2011

Doktor Schiwago (Teil II)


Ich habe leider nur den zweiten Teil geguckt. Ich schaue mal nach, ob es den ersten irgendwo auf DVD gibt, sonst denke ich, dass die Bewertungen beider Teile ziemlich ähnlich sind.


Titel:  Doktor Schiwago
Erscheinungsjahr: 2002
FSK:12
Produktionsland: Großbritannien, USA, Deutschland


Kurzbeschreibung:
Doktor Schiwago reist seiner großen Liebe Lara nach und findet sie in einem kleinen Dorf, gemeinsam mit ihrer Schwester. Dort genießen Lara und er die Zweisamkeit und obwohl Jurij Schiwagos Frau ein Kind erwartet, bleibt er bei Lara. Dann erfährt allerdings seine Frau von der Affäre und auch Lara bekommt Probleme durch ihren Ex-Ehemann. (bezieht sich nur auf den zweiten Teil)

Schauspielerische Darstellung:
Obwohl Keira Knightley Hans Matheson mit ihrer Austrahlung und ihrem schauspielerischen Können ziemlich in den Schatten stellt, wirkt sie etwas blass. Man merkt ihr an, dass die Rolle nicht für die geschaffen ist und ausserdem passen sie und Hans Matheson als Filmpaar überhaupt nicht zusammen. Das merkt man daran, dass ihre Bewegungen unecht und falsch wirken. Deswegen ein Pluspunkt für Hans Matheson, der mehr Authenzität vermittelt. Trotzdem muss ich sagen, dass, als "Lara" und "Doktor Schiwago" sich einmal liebevoll angucken, Keira Knightley wirklich ihre Rolle ist, Hans Matheson wirkt jedoch nur konzentriert und nicht so, als fühle und denke er als Doktor Schiwago.
Die Nebenrollen sind gut besetzt, bei einigen Darstellern hat man wirklich fast da Gefühl, als seien sie Russen, jedoch ist da die schauspielerische Leistung ebenfalls nicht umwerfend. Hm. Nicht allzu schade, es hätte nicht viel rausgehauen.


Synchronisation:
Leider, obwohl sie eine gute Synchronsprecherin ist, wird Keira Knightley von Guiliana Jakobeit gesprochen. Deren Stimme hat sie zwar häufiger, passt in diesem Fall aber gar nicht zu ihrer Rolle. Guiliana Jakobeit hat eine starke, kraftvolle Stimme. Lara ist zwar auch eine starke Person, schließlich muss sie die russische Kälte aushalten, trotzdem ist sie sehr zierlich und bewegt sich weniger selbstsicher. Daher wäre Dascha Lehmann die bessere Synchronisatorin gewesen, meine ich.
Ansonsten bin ich halbwegs zufrieden, z.B. mit Gerrit Schmidt-Foß als Doktor Schiwago.

Musikuntermahlungen:
Angenehm dezent, außerdem passend, dass die Musik tatsächlich russisch klingt. Nichts zu bemängeln
Kameraführung:
Angenehm abwechslungsreich, ab und zu auch mal von der Schulter gedreht, wodurch aber keine Professionalität verloren geht. Dadurch hat man als Zuschauer -positiv!- das Gefühl, mittendrin zu sein.

Kulisse:
Schöne Bilder, z.B. Schneelandschaften, wirklich passend!

Kostüme: Kann es in einer einfachen Hütte, wie der von Lara, mitten im tiefsten Winter so warm sein, dass man in dünnen Kleidern herumlaufen kann? Naja. Aber insgesamt schon authentisch, z.B. Fellmützen und dicke Schuhe.

Wirkung auf den Zuschauer: Keine Besondere, finde ich.

Sonstiges: Durch die Verdeutlichung der Liebe zwischen Doktor Schiwago und Lara, kommt die eigentliche Handlung etwas zu kurz. Vielleicht liegt das auch daran, dass der Film eben in zwei Teile geteilt ist, aber trotzdem fällt es auf.

Empfohlen für: Eher ab 12 oder 13, da an sehr vielen Stellen Bettszenen eingebaut wurden, bei denen zwar nicht viel zu sehen ist, aber damit müssen jüngere Kinder ja nun nicht wirklich konfrontiert werden.
Lohnt sich der DVD-Kauf?
Ich finde nicht. Allerdings ist das wirklich einmal ein Film, bei dem ich sagen würde, dass das jeder für sich zu bestimmen hat. Wem er schon im Fernsehen gefällt, der kann sich die DVD durchaus kaufen, wenn man sich aber nur durch meine "Rezension" ein Bild macht, dann würde ich sagen, dass es sich nicht lohnt.

Fazit: Eine sehr moderne und russisch anmutende Verfilmung des gleichnamigen Romans, trotzdem meine ich, dass sie nicht gut gelungen ist, da sie zwischendurch sehr eintönig und langatmig ist. Meiner Meinung nach hätte ein Teil gereicht!



Fragen und Anregungen einfach als Kommentare posten!

Mittwoch, 23. März 2011

Tannöd


Titel: Tannöd
Erscheinungsjahr: 2009
FSK: 12
Produktionsland: Deutschland


Kurzbeschreibung: Nachdem in einem kleinen Dorf, tief im bayrischen Wald, die sechs Bewohner eines kleinen Hofes in einer Nach erschlagen wurden, herrscht dort Misstrauen, denn der Täter ist noch nicht gefasst. Als eine ehemalige Dorfbewohnerin namens Kathrin, in ihre alte Heimat zurückkehrt, um ihre gerade verstorbene Mutter zu beerdigen, nimmt das Netz der Lügen sie gefangen und sie geht, gemeinsam mit Traudl, der älteren Schwester der damals ermordeten Magd des "Tannödhofes", auf Spurensuche, um den Mörder zu finden. Nach und nach erfährt Kathrin die ganze grausame Wahrheit und ist entsetzt ...

Beschreibung: Nur auf Anfrage!

Schauspielerische Darstellung:
Die Hauptdarsteller (Monica Bleibtreu als Traudl, Julia Jentsch als Katrin, Volker Bruch als Hansl Hauer) sind wirklich sehr gut ausgewählt, sowohl die gerade genannten, als auch die ganze Familie Danner (die ermordet wurden), denn tatsächlich wird von allen richtig bayrisch gesprochen, ausser von Julia Jentsch, aber die gehört ja auch nicht mehr zu den Dorfbewohnern. Das wirkt sehr authentisch, allerdings finde ich, dass sie Nebendarsteller, z.B. der Postbote Sterzer, nicht gut in die Geschichte passen, was schade ist, denn auch sie sind ja wichtig für den Verlauf der Geschichte. Trotzdem bin ich mit der gesamten Darstellung recht zufrieden.

Synchronisation: entfällt, da deutscher Spielfilm.

Musikuntermahlungen: Sehr, bzw. fast zu dezent und nicht sehr abwechslungsreich. Dafür wird die unheimliche und unheilvolle Stimmung gut durch die Musik unterstrichen, wobei ich der Meinung bin, dass die Atmosphäre schon zu oft zu unheimlich ist. Dafür bekommt die Musik noch einen Pluspunkt, da sie nie so laut ist, sodass man die Dialoge nicht mehr versteht.
Kameraführung: Nur wenige Szenen auf der Schiene gedreht, das meiste auf der Schulter, wodurch der ganze Film recht holprig wirkt, man dadurch aber trotzdem das Gefühl hat, mittendrin zu sein. Verwirrend ist es, dass die Kamera oft auf "bedeutsame" Gegenstände schwenkt, die einen dann auf eine falsche Fährte locken, am Ende aber doch nichts aussagen.
Kulisse: Sehr passend: Dunkler, nebelverhangener und in trübes Licht getauchter Wald. Unpassend: Kleines Dorf, das für die 50er-Jahre, in denen der Film steht, viel zu modern wirkt. Das gilt natürlich nicht für den verfallenen Hof, aber man fragt sich schon: Wann genau soll das noch einmal spielen? Außerdem ist die eben genannte Wald-Kulisse ziemlich die einzige, insgesamt ist es also auch hier wieder wenig abwechslungsreich. Schade. Wo Bayern doch so zu bieten hat.
Kostüme: Die der Dorfbewohner sind sehr schlicht , was gut passt und einem ein authentisches Gefühl vermittelt. Trotzdem finde ich, dass Kathrin wieder zu modern angezogen ist. Ihre Kleider würden eher in die 60er-Jahre passen und das ist, meiner Meinung nach, schon ein Unterschied.

Wirkung auf den Zuschauer: Wenn man den Roman gelesen hat, verwirrt einen der Film und wenn man ihn nicht gelesen hat, auch. Bei ersterem überlegt man die ganze Zeit, wer wer ist und fragt sich, wo einige Handlungsstränge hin sind und was neu erfundene da sollen und bei letzterem versteht man wohl überhaupt nichts, denn die Handlungs wird nicht ganz deutlich, da in Rückblenden erzählt wird und Bettina Oberli als Regiesseurin zu oft zwischen den Zeitebenen springt. Spannung kommt prinzipiell nie vor und Szenen, die ernst wirken sollen, wirken in Wahrheit meistens unfreiwillig komisch. Merkwürdig, dabei geht es doch um einen Mord.


Sonstiges: Bettina Oberli hat sich so gut wie nie an die Handlung des Romans gehalten und viel zu viel weggekürzt, was wichtig gewesen wäre. Dafür baut sie eine unscheinbare neue Person, Kathrin, ein, bei der man nicht wirklich weiß, was sie dort soll. Eigentlich findet man Andrea Maria Schenkels Roman gar nicht mehr wieder, wenn man dessen Verfilmung anschaut.
Empfohlen für: Kinder ab va. 12 oder 13. Kann man allerdings schwer festlegen, denn es gibt einige brutale Szenen und vor allem wird der Inzest in der Familie Danner recht deutlich dargestellt. Die Szenen würde ich nicht jedem Kind zeigen. Wenn man als Elternteil aber weiß, dass sein Kind z.B. sehr vernünftig mit solcher Thematik umgehen kann, ist die FSK 12 in Ordnung, meine ich.

Lohnt sich für den DVD-Kauf? Nein, bloß nicht!! Am besten gar nicht angucken!!


Fazit:
Trotz der guten schauspielerischen Leistung absolut keine gelungene Verfilmung.

Freitag, 18. März 2011

Stolz und Vorurteil


Titel:  Stolz und Vorurteil
Erscheinungsjahr:2005
FSK: Ohne Altersbeschränkung
Produktionsland: Großbritannien, Frankreich


Kurzbeschreibung:
In dem Film geht es um die junge Elizabeth Bennet, die Anfang des 19. Jahrhunderts in England lebt und deren Mutter alles daran setzt, ihre 5 Töchter zu verheiraten.Aber "Lizzy" möchte niemals Ehefrau werden, bis sie den gut aussehenden und sehr reichen Mr. Darcy trifft. Zunächst kann sie ihn nicht leiden, weil sie denkt, dass er zu stolz ist und später verhärten sich ihre Vorurteile, aber am Ende verliebt sie sich doch in ihn und es gibt ein Happy End.

Beschreibung:
Folgt!

Schauspielerische Darstellung:

Eine großartige Keira Knightley als Elizabeth und der wohl passenste Mr. Darcy, gespielt von Matthew McFadyen -das harmoniert einfach! Dazu Nebendarsteller, denen man den Spaß am Dreh wirklich anmerkt, z.B. Brenda Blethyn alias Mrs. Bennet oder Tom Hollander als der "lächerliche" Cousin der jungen Bennets. Obwohl mir die etwas übertriebene Mimik Jena Malones nicht sehr zusagt und ich auch die Tochter von Lady Catherine de Burgh anders besetzt hätte, da ihr Gesicht nicht in die Zeit passt (ausserdem ist die Brille zu modern) und sie einfach sehr blass neben den anderen wirkt, hätte wohl kaum jemand die Schauspieler besser aussuchen können.


Synchronisation:
Der Zeit angemessene Dialoge, gute Übersetzungen aus dem Englischen und hervorragende Synchronisatoren unterstreichen noch einmal die Qualität der Verfilmung von Jane Austen. Auch hier muss ich sagen, dass wirklich alles zusammenpasst und die Texte haargenau auf die Mundbewegungen abgestimt sind. Großes Lob!
Musikuntermahlungen:
Sehr schöne Klavierbegleitungen von Mary und vor allem Mr. Darcys Schwester, dazu angenehme klassische Untermahlungen größtenteils in dialogfreien Szenen, zwar recht laut an den Stellen (z.B. als Lizzy im Regen wegrennt und kurz darauf mit Mr. Darcy streitet, der ihr dann seine Liebe gesteht, da also besser kurz runterschalten), aber man kann noch verstehen, was gesagt wird, selbst wenn unter den Dialogen Musik eingespielt wird.
Kameraführung:
Sehr passend und angenehm, ausserdem vielseitg, mal auf der Schiene gedreht, mal auf der Schulter, wodurch es nicht wie eine Reportage wirkt, aber auch nicht, als wäre man gar nicht beteiligt. Der Zuschauer fühlt sich tatsächlich, als wäre er in den Film integriert.

Kulisse:
Wundervolle Landschaften, authentische Gebäude, passende Inneneinrichtung - Toll!
Kostüme:
Meist schlicht, aber eben den recht einfachen Verhältnissen der Familie Bennet angepasst. Auf der anderen Seite aber auch die schönen, imposanten Kleider der Catherine de Burgh. Jedenfalls sehen alle aus, als kämen sie wirklich aus der Zeit.

Wirkung auf den Zuschauer:
Ich fühle mich immer wieder in die Zeit hineinversetzt und muss trotz wirklich häufigen Sehens auch noch manchmal weinen. Den ein oder anderen Mann wird das vielleichr nerven, aber für Frauen, die etwas Kitsch mögen, allemal geeignet.

Sonstiges:
Eine kleine Kritik: Wer den Roman gelesen hat, der ist vielleicht mit der Wahl der Schwester von Mr. Bingley nicht ganz einverstanden oder der von Mr. Darcy. Ich zumindest hätte mir Letztere ruhiger und schüchterner vorgestellt, dabei ist sie im Film aufgeschlossen, freundlich und offen. Dafür spielt sie wirklich großartig Klavier!
Empfohlen für:
Alle ab ca. 10 bis 12 Jahren, da die Dialoge ja sehr an die Zeit angepasst sind und manch einer sie vielleicht als Kind nicht versteht. Generell ist der Film recht anspruchsvoll und man muss sich wirklich auf das Geschehen konzentrieren. Man muss aber keine Bedenken wegen zu anzüglicher oder brutaler Szenen haben.

Mittwoch, 9. März 2011

Tinker Bell


Titel:  Tinker Bell
Erscheinungsjahr: 2008
FSK: Ohne Altersbeschränkung
Produktionsland: USA

Beschreibung: Tinkerbell ist eine frisch geborene Fee, die durch das erste Lachen eines Kindes in das Tal der Feen gebracht wird. Dort wird sie freundlich von der Feenkönigin und den anderen Feen aufgenommen und erfährt, was ihre Gabe ist. Jede Fee hat eine bestimmte Gabe, die sie ausführt und von der auch die anderen Feen profitieren. Tinker Bell ist eine Tinker, was bedeutet, dass sie neue Dinge erfindet und alte repariert. Sie lernt ihre beiden neuen Freunde, Bobble und Clank -beide ebenfalls Tinker- kennen und erkundet den Winkel des Tales der Feen, in dem sie lebt. Dann bekommt sie auch schon ihre erste Aufgabe: Sie soll mit Bobble und Clank die neueste Tinker-Kreation im gesamten Tal ausliefern. Tinkerbell freut sich und freundet sich bei den Auslieferungen mit Klara, Silberhauch, Rosetta und Emily an. Die unterschiedlichen Gaben der Feen faszinieren Tinkerbell und sie ist entzückt, als sie erfährt, dass es das "Festland" gibt, auf das die Feen zum Wechsel der Jahreszeiten fliegen dürfen. Zu einem Besuch der Feenkönigin Clarion bastelt Tinkerbell einige Dinge, die sie aus "Fundsachen", angespülten Kleinteilen vom Festland, herstellt. Sie würde damit gerne auch auf das Festland fliegen, jedoch funktionieren ihre Erfindungen bei der offiziellen Präsentation nicht wie geplant und zudem erfährt sie von der Königin persönlich, dass Tinker nicht auf das Festland dürfen. Nur Naturfeen wie ihre Freundinnen und ihre Gegenspielerin Vidia es sind. Das enttäuscht Tinkerbell sehr und am nächsten Tag beschließt sie, keine Tinker mehr zu sein und sich stattdessen die Gaben ihrer Freundinnen anzueignen. Nach und nach probiert sie jede Gabe aus, merkt aber, dass ihr keine so richtig liegt und fragt in ihrer Verzeiflung, ob Vidia ihr helfen könnte. Vorher findet sie aber die Einzelteile einer Spieldose vom Festland und baut sie wieder zusammen. Ihre Freundinnen sprechen Tinkerbell Mut zu, dass das doch eben ihre Gabe sei, doch davon wird Tinkerbell noch verärgerter. Vidia jedenfalls ist zunächst genervt und sagt ab, stimmt dann aber doch zu, weil sie einen gemeinen Plan ausgeheckt hat. Sie lässt Tinkerbell die "bösen" Dinsteln einzufangen, die die Wiese unsicher machen, lässt die bereits gefangenen Dinsteln jedoch wieder frei, wodurch Tinkerbell die Kontrolle verliert und aus Versehen alle Disteln auf die Festwiese, auf der gerade in monatelanger Arbeit der Frühling auf dem Festland vorbereitet wird, scheucht. Das hat zur Folge, dass alle Vorbereitungen zerstört werden und die "Anführerfeen" beschließen, den Frühling ausfallen zu lassen oder ihn zumindest lange zu verschieben. Alle sind von Tinkerbell enttäuscht und diese ist sehr unglücklich. Über Nacht bastelt sie aber weiter an ihren ursprünglichen Erfindungen aus den Fundsachen und präsentiert sie am nächsten Morgen stolz. Zunächst hört ihr niemand zu, doch dann merken alle, wie nützlich Tinkerbells Vorschläge sind und innerhalb von wenigen Tagen schaffen es die Feen, den Frühling wieder komplett vorzubereiten und sind sehr stolz auf Tinkerbell. Dazu kommt, dass die Feenkönigin Tinkerbells Spieldose gefunden hat und ihr somit doch erlaubt, mit ihren Freundinnen auf das Festland zu fliegen und die Dose ihrem rechtmäßigen Besitzer zurückzubringen. Tinkerbell erlebt einen wunderschönen Tag auf der Erde und das Mädchen, dem Tinkerbell die Dose zurückbringt, freut sich ebenso.


Schauspielerische Darstellung:
entfällt, da Animationsfilm
Synchronisation: Sehr passende Sprecher und Sprecherinnen ausgewählt, ausserdem witzige und authentische Dialoge
Musikuntermahlungen: Der extra für den Film entworfene Soundtrack passt prima zum Tal der Feen und ist den Situationen immer angepasst. Die Lautstärke ist nicht zu hoch und, obwohl man vielleicht etwas sparsamer hätte sein können, geht einem die Hintergrundmusik nicht auf die Nerven. Wirklich gelungen!
Kameraführung: entfällt, da Animationsfilm
Kulisse: sehr liebe- und fantasievoll gestaltet und lebensecht, doch nichtsdestotrotz so, dass man sie vermutlich immer wieder erkennen würde. Jeder Feenwinkel für die unterschiedlichen Feen ist anders gestaltet und man guckt sie sich gerne an.
Kostüme: entfällt, da Animationsfilm
Wirkung auf den Zuschauer: Ich persönlich wollte sofort auch ins Tal der Feen. Meiner Meinung nach regt der Film zum Träumen an und man hat die Möglichkeit, sich wie ein Kind zu fühlen.

Sonstiges: Die Animationen sind wirklich wunderschön und liebevoll gemacht. Zwar, da Computeranimation, sehr perfekt, aber trotzdem mit eigenem Charakter. Die unterschiedlichen Feen haben sogar verschiedene Kopf- und Augenformen etc.

Empfohlen für: Kinder ab ca. 5 Jahren, würde ich sagen. Ab etwa 7 kann man sie auch problemlos ganz alleine zuschauen lassen.

Fazit: Ein wirklich absolut gelungener Film, den man sich auch als Erwachsener noch gut angucken kann. Vor allem fällt es positiv auf, dass, wie viele andere Disney-Filme, die Geschichte nie zu rührselig wird, sodass man denkt: "Och, muss das jetzt sein?". Ich kann ihn wirklich weiterempfehlen!



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